Vereinschronik:


 

2017

2017 erfolgt der Wiederaufstieg in die 1.Bundesliga der Damen (N.Galitschitsch, K.Tomazic, R.Sauer, H.Jauck, D.Alexandru).
Bei den Herrn (S.Grünsteidl, D.Infantelino, H.Wickel) hat man sich mit verstärkt und möchte nach dem Aufstieg in die Oberliga
sich in der kommenden Saison für die Landesliga qualifizieren. Die Gebietsliga (H.Jauck, R.Sauer, H.Luftensteiner, M.Ully, G.Skudnik) will ebenfalls den Aufstieg in die Unterliga schaffen. In der ersten Klasse spielt man mit der eigenen Jugend.

 

2012  -  2016


Wechselvolle Jahre folgen. Bei den Damen ziehet der ESV-Bruck die Mannschaft aus der 1.Bundesliga zurück und ist nur mehr
in der 2. Bundesliga vertreten. Auch die Oberligen bei den Herren sind nicht mehr zu halten und man beschränkt sich auf die Unterliga, Gebietsliga und 1.Klasse. Der Verein investiert viel in seinen Nachwuchs. Größter Erfolg: Ivana Jakic, Top-Jugendspielerin des Vereins qualifiziert sich 2013 für die Jugend-Europameisterschaften in Ostrawa (Tschechien).
2012 wird aus der Sektion Tischtennis aufgelöst und neu als Zweigverein ESV-TISCHTENNIS-Bruck/Mur mit eigenen
Statuten gegründet.   

 

2010  -  2011

In den folgenden beiden Jahren ist der ESV-Bruck in beiden Bundesligen (1. und 2.) vertreten. In der 1.Bundesliga spielen
Nicole Galitschitsch, Gertraud Heigl und Eva Sulzbacher, in der 2.Bundesliga Heike Jauck, Eva Leichtfried und Ivana Jakic.
Die Herren spielen mit zwei Mannschaften in der neu eingeführten Oberliga und mit einer Mannschaft in der Gebietsliga.


 

2009   

In der  4. Saison (2008/2009) wurde die Mannschaft mit der routinierten Spielerin Gertraud Heigl verstärkt. Mit ihr gelang der  Sprung in die 1.Bundesliga der Damen. Das TT -Jugendleistungszentrum bewährt sich und die SpielerInnen feiern Erfolge auf     
nationaler Ebene. Weiters ist der ESV in der Landesliga, Unterliga und Gebietsliga vertreten.


 

2007 - 2008


 
In der  3. Saison (2007/2008) erzielte unsere 'Kückentruppe' (Nicole Galitschitsch(14),Kathi Woisetschläger(17) und
Eva Sulzbacher(15)) mit dem 10.Platz ihr bestes Ergebnis in der 2.Bundesliga der Damen.
Die zweite Mannschaft der Unterliga sichert sich mit respektablem Punktevorsprung den Meistertitel und ermöglicht damit der Youngstargruppe Philip Hiden(19), Florian Judmaier(14), und Gabriel Heiml(13)) der Sektion den Aufstieg in die Landesliga.
Die erste Mannschaft der Unterliga, die Landesliga-Mannschaft der Damen, sowie die Gebietsligamannschaft erreichen Plätze im Mittelfeld.
Mehrfache österreichische und steirische Titel im Nachwuchsbereich konnten auf grund der erfolgreichen Nachwuchsarbeit (Jugendleistungszentrum) der Sektion erzielt werden.

 

2004 - 2006


 
In der Saison 2004 / 2005 ist  die Sektion in 10  Bewerben ( Unterliga, Gebietsliga, Jugend, Schüler, Unterstufe, Nachwuchssuperliga, Damenliga) mit 12 Mannschaften in der Steirischen Meisterschaft vertreten. Des weiteren
findet  einmal wöchentlich zur Förderung des Spitzensportes ein speziell für die Jugend abgestimmtes Training unter Leitung des Landesfachtrainers statt.
Derart gerüstet hofft die Sektion, in der Zukunft  weiterhin Alt und Jung für diese Sportart begeistern zu können.

 

1998 - 2003


 
Die Sektion Tischtennis veranstaltet regelmäßig Schnupperkurse für Kinder und Jugendliche im Rahmen des Ferienpasses,
der  von der Stadtgemeinde Bruck veranstaltet wird. Eigene Trainingsstunden unter Leitung eines Jugendtrainers finden
für Kinder ab 8 Jahren zwei mal wöchentlich statt. Zur Unterstützung dienen ein Trainingsroboter und andere Behelfe.
Mehrtägige Trainingslager für Jugendliche finden einmal jährlich statt.    
 

1994 - 1997


 
Im Jahr 1994 übernahm ein neues Führungstrio die Sektionsleitung. Der Leitsatz der neuen Führung war, in Zukunft verstärkt in die Jugendarbeit zu investieren und mit diesen Eigenbauspielern wieder erfolgreich in der Steirischen Meisterschaft teilzunehmen. Um dies realisieren zu können, musste neben dem Spiellokal am Bahnhof noch ein zusätzlicher Trainingsort gefunden werden.  
Mit Hilfe der Stadtgemeinde Bruck an der Mur  fand der Verein in der VS-Berndorf  ein zweites zuhause.
 

1993 - 1994


 
Die schwierigste Zeit der Sektion waren die Jahre 1993 -1994. Nach dem Abstieg aus der Landesliga wechselten viele Spieler zum Lokalrivalen KSV- Kapfenberg.  Nahezu alle Jugendspieler hatten den Verein verlassen. Der Mitgliederstand war bedrohlich gesunken. Die Sektion überlegte,  aus der Steirischen Meisterschaft auszusteigen und nur mehr an Hobbyveranstaltungen teilzunehmen.

 

1981 - 1992


 
In den folgenden Jahren  wurde die Sektion neu geordnet und erlebte einen Aufschwung. Der Mitgliederstand stieg auf 28 Mitglieder, davon waren 7 Jugendliche. Man veranstaltete Turniere und war in der Meisterschaft erfolgreich.
Es wurden hervorragende Platzierungen in der Landes -, sowiein der Unterliga erreicht. Trainiert wurde einmal in der Woche
in der Brucker Sporthalle.

 

1980

 

 
Einen Tiefpunkt erlebte die Sektion Tischtennis im Jahre 1980, als fast alle jungen Talente den Verein verließen. Auch in der laufenden Meisterschaft, an der nur 1 Mannschaft teilnahm konnte nur der vorletzte Platz erreicht werden.

 

1970 - 1979


 
In den folgenden Jahren erhöhte sich der Mitgliederstand. Schon damals kam man zur Einsicht, dass der Tischtennisraum, der das Trainieren auf nur zwei Platten zuließ, zu klein war.  Im  Jahr 1973 - 1976 wurde das Training teilweise in den Turnsaal der Handelsakademie Bruck ausgelagert.
 

1967 - 1969


 
Drei Jahre nach der Fertigstellung des Bahnhofgebäudes wurde am  2. Februar 1967  die Sektion Tischtennis neu gegründet.
Das neue Spiellokal befand sich im Bahnhofsgebäude im Bereich der Bahnsteigszugänge (dieser Tischtennisraum dient auch noch heute als Ausweichlokal an schulfreien Tagen).
Der Mitgliederstand betrug 16 Spieler, als Mitgliedsbeitrag wurden 0,36 € ( 5.-ATS ) eingehoben. Bis zur erstmaligen Teilnahme an der Steirischen Meisterschaft  1968 / 1969 fanden regionale Vergleichskämpfe und Ranglistenturniere statt.

 

1950 - 1955


 
Die Sektion Tischtennis des Eisenbahner Sportvereines Bruck an der Mur ( ESV ) wurde im Jahre 1950  gegründet .  
Das Spiellokal war zu dieser Zeit der Speisesaal der Bahnbediensteten, der sich auf dem Gelände des heutigen Bahnhofes befand. Durch den Neubau und der Umgestaltung der gesamten Bahnhofsanlage verlor die Sektion ihr Spiellokal und wurde Mitte der Fünfziger Jahre aufgelöst.